Deutsche Kanu Marathon Meisterschaft Rheine auf der Ems vom 16.5.-17.5.2015

Deutsche Kanu Marathon Meisterschaft
Rheine auf der Ems vom 16.5.-17.5.2015

Hat sich der lange Weg gelohnt?”

Diese Frage stellten sich die drei Sportkameraden in jeder Hinsicht: Der 22-jährige Nationalmannschaftsfahrer und Mitglied der Sportfördergruppe der Polizei Hessen Felix Richter (WV Schierstein), der 40-jährige Ingo Seidel (WV Schierstein) und der 51-jährige Thomas Klemm (ECST 2000 Raunheim) aus dem Schiersteiner Hafen. Damit ist nicht nur die lange 3 1/2 stündige Anfahrt nach Rheine zur Regattastätte und die Marathonstrecke von 31,3 km für Felix Richter und die 21,3 km für Ingo Seidel und Thomas Klemm gemeint, sondern auch die unter der Leitung von Thomas Klemm – gefühlt ewig lange – Vorbereitung im Winter für dieses Event. Zusammen wurden im Rennkajak seit dem Oktober 2014 ca. 9000 km Trainingsleistung auf dem Schiersteiner Hafen erpaddelt, unzählige Stunden im Hantelraum, auf der Laufstecke, Gymnastikmatte und Schwimmhalle erbracht.

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Die Ziele für Felix Richter waren für diese Regatta klar gesteckt. Das eine Ziel war auf der Deutschen Meisterschaft in der Leistungsklasse einen der vorderen Plätze zu erkämpfen und in diesem Zusammenhang sich auch gleich für die Europameisterschaft in Bohinj/Slowenien und Weltmeisterschaft in Györ/Ungarn zu qualifizieren. Das Ziel für Ingo Seidel war, in seiner Altersklasse sein Leistungsvermögen so weit wie möglich abzurufen und sich bestmöglich zu verkaufen. Das Paddeloberhaupt Thomas Klemm musste leider wegen einer Rippenprellung und entsprechenden Blutergüssen im seitlichen Brustbereich, die er sich bei einem Sturz zugezogen hatte, die Teilnahme an der der Deutschen Meisterschaft absagen und stand nun voll und ganz als wichtiger Betreuer und Berater für Felix und Ingo zur Verfügung.
Am Samstag war um 10:20 Uhr bei starken Nieselregen der Start für die Senioren. Vier Teilnehmer aus der Altersklasse A (32- 39-jährige), neun Teilnehmer aus der Altersklasse B (40 – 49-jährige), acht Teilnehmer aus der Altersklasse C (50 – 59 jährige) und drei Teilnehmer aus der Altersklasse D ( über 60 jährige) wurde zusammen in einem Massenstart auf der schmalen Ems auf die 21,3 km lange Strecke los gelassen. Die ersten 2000 m des Rennens wurde durch sehr starke, sprinterfahrene Fahrer geprägt. Danach sortierte sich das Fahrerfeld neu und die langstreckenerfahreneren Paddler zeigten ihre Leistungsstärke durch ein hohes Streckentempo und übernahmen in diesem Rennen das Zepter.

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Bild: Ingo Seidel

Ingo Seidel befand sich nach der Startphase im Mittelfeld und konnte sich dort behaupten. In diesem Rennen mussten drei Portagen absolviert werden. Das heißt an den ersten Steg fahren, so schnell wie möglich aus dem Boot springen, das Boot eine ca. 100 m lange Strecke tragen und dann wieder an einem zweiten Steg so schnell wie möglich in das Boot zu steigen. Dies bewältige Ingo Seidel überraschend gut und hat bei den Portagen keine Plätze verloren. Im Rennverlauf blieb Ingo Seidel im Mittelfeld und hat im Ergebnis in der Altersklasse B mit einer Zeit von 1:49:00 den 6. Platz erpaddelt und war mit seiner Leistung rundum zufrieden.

Um 14:15 Uhr begann das Rennen der Leistungsklasse mit einem großen Feld von 15 Mann und einer sehr guten Besetzung. Direkt in der Startphase wurde der Ernst des Rennens klar und die Herren der Leistungsklasse zeigten, was sie sich an Leistungsvermögen im Winter erarbeitet hatten. Früh im Rennen setzte sich eine 4-köpfige Gruppe, in der sich auch Felix Richter befand, von dem großen Hauptfeld ab. Diese vier jungen Athleten wollten von vorne weg gegenüber dem Rest des Feldes nichts anbrennen lassen. Durch viele Führungswechsel in der kleinen Gruppe wurde das Tempo hoch gehalten. Somit war es für die Fahrer im Hauptfeld nicht möglich an die Vier heran zu fahren.

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Bild: Felix Richter am Beginn der Portage

Auf der 31,3 km langen Strecke mussten fünf Portagen abgearbeitet werden. Hier zeigte die Führungsgruppe in was für einer Geschwindigkeit diese Portagen bewältigt werden können. Kaum am Steg, hatten die Athleten das Boot schon in der Hand und rannten die ca. 100 m lange Strecke wie ein geölter Blitz. Das Einsteigen in die Boote haben diese schon soweit perfektioniert, dass das zu Wasser lassen des Bootes und das Einsteigen in das Boot in einer Bewegung integriert ist.

Diese 4-köpfige Gruppe blieb bis zur letzten Portage zusammen. Ein Athlet suchte in der letzten Portage die Entscheidung und die anderen drei Athleten, inkl. Felix Richter, mussten diesen Angriff abwehren. Somit wurden die letzten 5 km des Rennens sehr spannend. Der ausgerissene Athlet konnte wieder eingefangen werden, Kräfte konnten und wurden nun nicht mehr geschont. Alle Athleten legten nun ihre Karten offen dar. Der Schlusskampf war nun im vollen Zuge. Kurz nach der letzten Wende kam Felix Richter auf Rang 3 ins Ziel.

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links: Felix Richter / mitte: Andreas Heilinger / rechts: Marcel Paufler

Somit hatte sich der lange Weg gelohnt. Die Hauptziele von Felix Richter wurden erreicht: Ein dritter Platz auf der Deutschen Meisterschaft und somit waren auch die Tickets für die Europameisterschaft Anfang Juli und die Weltmeisterschaft Mitte September gewonnen.

Autor: Ingo Seidel

WVS Jahresstatistik der Disziplinen Kanurennsport 2014

Hier die WVS Jahresstatistiken der Disziplinen Kanurennsport 2014

Statistik_Zusammenfassung2014.xls :

Wassersportverein Verein Schierstein 1921 e. V.
Erfolgsstatistik
1954 bis 2014
Zusammenfassung
Kanu-Rennsport und Drachenboot
Regatta-Statistik 1954 bis 2014
Platzierung 1.Platz 2.Platz 3.Platz
Gesamtsiege 2014 29 42 39
Siege der Kanuabteilung
Gesamtsiege seit 1954 6766
Deutsche Meisterschaften
1954 bis 2013 171
     in 2014 7
und Rahmenrennnen 0
Deutsche Meisterschaften
1954 bis 2014 178
  davon Drachenboot seit 2001 41
Europa- und Weltmeisterschaften 1. Platz 2. Platz 3. Platz
Paracanoeing EM Brandenburg 0 0 1
Drachenboot ICF WM Nationalmannschaft Poznan (Polen) 3 4 5

 

Aktive Punkte 2014.xls

Günter

Internationale Kanumarathon mit Felix Richter im April 2015


Von links: Felix Richter, Dries Corrijn – Großbild klick!

Internationaler Kempenmarathon, Samstag 04.04.2015
Neerpelt, Belgien
K1 Herren Leistungsklasse – 23km mit 2 Portagen
Kanal mit Spundwänden –> Wellenbildung, unruhiges Wasser
Wetter: bewölkt, kalt, nass und ungemütlich
zum Rennverlauf:
nach rund 5km mit vielen Tempowechseln konnte sich eine Führungsgruppe mit 4 Sportlern absetzen:
-Dries Corrijn (Belgien)
-Artuur Peters (Belgien)
-Joep van Bakel (Holland)
Felix Richter (WV Schierstein)

Durch viele Führungskämpfe und taktische Spielereien testeten die Sporler ihr diesjähriges Können ab.
Zieleinlauf: 1. Corrijn; 2. Peters; 3. Van Bakel; 4. Richter

Persönliches Statement: “Neerpelt war ein guter Wettkampf um in die Saison zu starten. Die gute Leistung, obwohl wir bisher zum größten Teil Grundlage trainiert haben, lässt auf einen positven Saisonverlauf hoffen. Ich habe mich gut gefühlt und gemerkt, dass ich genügend Substanz habe um vorne mit zu mischen.”


Zielspurt in Eindoven.Von links: Felix Richter, Dries Corrijn, Joep van Bakel – Großbild klick!

Internationaler Brabantmarathon, Sonntag 05.04.2015
Eindoven, Holland
K1 Herren Leistungsklasse – 26km mit 1 Portage
Wetter: sonnig, angenehm, deutlich besser als am Samstag
zum Rennverlauf:
nach einem verhältnismäßig ruhigerem Rennbeginn wurde klar, dass es heute ein sehr taktisches Rennen wird. Bedingt durch den Wettkampf am Vortag ließen es alle etwas ruhiger angehen.
Interessant wurde es kurz vor der Portage, nach ca. 8km. Die Topfahrer der 12 Kopf starken Führungsgruppe sprengten das Feld und versuchten sich abzusetzen.
Wenige Kilometer später war die Führungsgruppe nach mehreren taktischen Tempoverschärfungen auf 3 Sportler reduziert: Dries Corrijn (Belgien), Felix Richter (WV Schierstein), Joep van Bakel (Holland).
7km vor dem Ziel versuchte Corrijn sich alleine abzusetzen, konnte sich allerdings nicht von Richter und Van Bakel lösen. Nun wurde klar: das Rennen wird im Endspurt entschieden.
Kopf an Kopf wurde im Endspurt um die Medaillen gekämpft (siehe beide Bilder)
Zieleinlauf: 1. Corrijn; 2. Richter; 3. Van Bakel

Statement: “Heute habe ich mich nochmal deutlich besser gefühlt als in Neerpelt. Mit dem zweiten Platz bin ich super zufrieden, ein guter Start in die Saison !”

Felix Richter WVS

Dragon boat meets Canoe racing “

Erste gemeinsame Regatta beider Sportarten / Hessische Meisterschaften in Schierstein

Den Gedanken gab es schon länger. Warum, so dachten einige, soll man nicht eine gemeinsame Regatta für Kanurennsportler und Drachenbootpaddler veranstalten? Auch Dr. Günter Renschin liebäugelte schon länger mit diesem Plan. Dass dieser nun verwirklicht werden konnte, lag an zweierlei: zum einen wurde der 2. Vorsitzende des Wassersport Vereins Schierstein darum gebeten, in diesem Jahr den traditionellen ESWE-Cup für Drachenbootpaddler auszurichten. Darüber hinaus war man im Lager der Kanu-Rennsportler schon länger auf der Suche nach einem Veranstalter für die hessischen Schülermeisterschaften. Und schon war die Allianz der beiden Sportarten geschmiedet. „Eine solche gemeinsame Regatta gab es bisher wohl noch nicht“, kann sich Renschin jedenfalls nicht an eine vergleichbare Veranstaltung erinnern.

Keine Frage, der 27. September, an dem diese Regatta nun stattfand, war ideal. Der 12. ESWE-Cup hatte zu diesem Herbsttermin schon Tradition, bot den zahlreichen Drachenboot-Teams letztmals die Gelegenheit sich sportlich zu messen. Und der Nachwuchs der Kanu-Rennsportler, der vielfach erst in dieser Saison mit dieser Sportart begonnen hatte, konnte erste Erfahrungen auf einer Regatta sammeln. So etwas bezeichnet man auf Neudeutsch wohl als Win-Win-Situation. „Wir konnten uns gleich einigen“, stand für Dr. Günter Renschin schnell fest, dieses Experiment zu wagen.

Und das Ergebnis gab allen Recht. 21 Drachenboot-Teams und über 80 hessische Nachwuchs-Kanuten aus acht Vereinen gaben sich schließlich im Schiersteiner Hafen ein Stelldichein. Die Organisationsteams beider Veranstaltungen fanden schnell zueinander, so dass alles reibungslos über die Bühne ging. „Alles hat wie am Schnürchen geklappt“, freute sich Renschin. Selbst die Tatsache, dass die Kanuten aus Kassel wegen eines Staus auf der Autobahn mit ziemlicher Verspätung in Schierstein ankamen, stellte kein allzu großes Problem dar.

Zum sportlichen Aspekt:
Bei den Kanu-Rennsportlern dominierten erwartungsgemäß die Paddler aus Lampertheim und Kassel. Alle Schüler mussten dabei – wie vom Deutschen Kanuverband vorgeschrieben – einen Kanumehrkampf absolvieren. Dieser bestand aus dem 500-Meter-Rennen im Einerkajak, einer Laufstrecke entlang des Schiersteiner Hafens über 1.200 Meter und einem Geschicklichkeits-/Athletikkomplex, der in der Sporthalle der Schiersteiner Erich-Kästner-Schule absolviert werden musste. Das Credo des Kanu-Verbandes ist klar: in diesem Alter soll noch die allgemeine sportliche Ausbildung im Mittelpunkt stehen.

Die Drachenbootpaddler starteten derweil bei den Sport-Teams und den Fun-Teams in 18 Rennen im Standardboot mit 20 Paddlern über die 200 und 2.000 Meter-Distanz und im Kurzboot mit 10 Paddlern über 200- und 1.000 Meter. Eine stimmungsvolle Siegerehrung rundete einen ungewöhnlichen Event ab. „Dragonboat meets Canoeracing“, diese neue Formel dürfte sicherlich Nachahmer finden.

Von Manfred Schelbert

 

Ergebnisse:

Kanurennsport:

Kanumehrkampf:

Schüler A, AK13: 1. Merlin Treuer (KT Hessen(KTH), 2. Timothy Blair (KV Ginsheim-Gustavsburg(KVGG), 3. Pascal Bürgel (WV Schierstein (WVS).

AK12: 1. Simon Specht, 2. Yannick Bauer (beide WSV Lampertheim (WSVL), 3. Gregor Carmesin (WVS). Schüler B, AK11: 1. Lukas Schühle (WSVL), 2. Janne Ole Wermter (SKC Giessen (SKCG), 3. Janek Soballa (WSVL).

AK10: 1. Tom Ackermann (SKCG), 2. Luan Leon Martinez, 3. Johannes Kriesel (beide WVS).

Schüler C, AK9: 1. Tim Schütz, 2. Valentin Eckkramer, 3. Jannik Klos (alle KC Lampertheim (KCL). AK8: 1. David von Allwörden (WSVL), 2. Knut Helmold (KVGG), 3. Matheo Herrman (WSVL). Schülerinnen A, AK14: 1. Julia Horle (KTH), 2. Patricia Herrman (WSVL), 3. Marielle von Waldenfels (KTH). AK13: 1. Lisa Forg (WSVL), 2. Maya Schmidt (WVC Kassel (WVCK), 3. Leonie Birnstengel (KCL).

Schülerinnen B, AK12: 1. Sarah Bauer (WSVL), 2. Elin Rößeling, 3. Rieke Rienäcker (beide WVCK).

AK11: 1. Paula Maurer, 2. Michelle Kraus, 3. Anne Hasselwander (alle KCL).

AK10: 1. Franka Thierfeld (WSVL), 2. Mira Hammer (WVS), 3. Mareike Bitz (KVGG).

AK9: 1. Lilly Blair (KVGG), 2. Mae Pelling, 3. Sina Kretschmer (beide WVS). AK8: 1. Zoe Blair (KVGG), 2. Shajenne Rasel.

AK7: 1. Fabienne Allinger (beide WVS).

Zweierkajak:

Schüler A, 200m und 500m: 1. Treuer/Schönknecht, 2. Bär/Tascou (beide KTH).

Schülerinnen A, 200m: 1. Forg/Herrman (WSVL), 2. Hörle/von Waldenfels (KTH),
3. Reichert/Custodis (WSVL).

500m: 1. Forg/Herrman (WSVL), 2. Hörle/von Waldenfels (KTH), 3. Rößeling/Schmidt (WVCK).

Schüler B, 500m: 1. Bauer/Specht, 2. Gräf/Schühle, 3. Soballa/Brechenser (alle WSVL).

Schülerinnen B, 500m: 1. Kraus/Maurer (KCL), 2. Bauer/Thierfeld (WSVL), 3. Rienäcker/Rößeling (WVCK).

Viererkajak:

Schüler B, 500m: 1. Bauer/Brechenser/Soballa/Specht, 2. Gräf/Schühle/Brechenser/Klohse (beide WSVL), 3. Lorenz/Martinez/Schmidt/Vollradt (WVS).

Schülerinnen B, 500m: 1. Kraus/Maurer/Metz/Ültzhöfler (KCL), 2. Bornmann/Rößeling/Rienäcker/Rößeling (WVCK), 3. Hammer/Kretschmer/Pelling/Allinger (WVS).

 

Kanurennsport: Ergebnisse des WV Schierstein:

Kanumehrkampf: Schüler A, AK13: 3. Pascal Bürgel.

AK12: 3. Gregor Carmesin, 6. Joshua Schmidt. Schüler B,

AK11: 6. Fabricio Vollradt.

AK10: 2. Luan Leon Martinez, 3. Johannes Kriesel, 5. Daniel Bürgel, Arne Lorenz. Schüler C,

AK9: 2. Mae Pelling, 3. Sina Kretschmer.

AK8: 4. Nevio Steinmetz. Schülerinnen B, AK10: 2. Mira Hammer.

AK8: 2. Shajenne Rasel.

AK7: 1. Fabienne Allinger.

Zweierkajak:

Schüler B, 500m: 6. Schmidt/Vollradt.

Schülerinnen B, 500m: 6. Kretschmer/Hammer.

Schüler A, 200m + 500m: 2. Bär (WVS)/Tascou (KT Hessen).

Viererkajak:

Schüler B, 500m: 3. Lorenz/Martinez/Schmidt/Vollradt, 4. Bürgel/Kriesel/Krawczyk/Carmesin.

Schülerinnen B, 500m: 3. Hammer/Kretschmer/Pelling/Allinger.

 

Drachenboot:

Standardboot: Fun-Team 200m: 1. KfM Moodrachen Mainz 2. PGA Drachen Amöneburg 3. Glyco Drachen Schierstein; Sport-Team 200m: 1911er Lahndrachen Marburg 2. Synchronstecher Mainz, SKC Saarwölf Saarbrücken

Kurzboot: Fun-Teams 200m: R+V Dragons Wiesbaden, 2. Rheinpiraten Mannheim, 3. RG High Score/BiBer Wiesbaden;

Sport-Teams: 1.Wilde Hassianer Gießen, 2. Rheingauner Paddelholics WV Schierstein, 3. VGF Dragons Frankfurt;

Kurzboot 1.000m: Sportteams: 1. Wilde Hassianer, 2. VGF Dragons, 3. Glyco Dragons.

Funteams: 1. Rhein-Neckar-Dragons Mannheim, 2. Rheinpiraten Mannheim, 3. R+V-Dragons.

Standardboot: 2.000m: Sportteams: 1. Rheingauner Youngstars WV Schierstein, 2. Synchronstecher, 3. SKC Saarwölfe. Fun-Teams: 1. 1911er Lahndrachen, 2. KFM Moodrache, 3. Rhein-Neckar-Dragons.

Drachenbootsport: Ergebnisse des WV Schierstein:

Sport-Teams 200m:  2. Rheingauner Paddelholics WV Schierstein

Standardboot: 2.000m: Sportteams: 1. Rheingauner Youngstars WV Schierstein