Way to Atlanta 2018

Erster Sichtungtermin und 1. Trainingslager der DKV-Nationalmannschaft Damen 40+ für Atlanta 2018.

An Winterschlaf ist nicht zu denken…
Bei den Master Damen der DKV Nationalmannschaft beginnen bereits die Vorbereitungen auf die Saison 2018 und das erste TL für die WM in Atlanta fand an diesem WE in Schierstein statt.Jedes TL welches in Schierstein stattfindet, beginnt in der Regel mit dem Satz: bei schönsten Sonnenschein… auch diesmal hat unser „Schutzengel“ über den Hafen dafür gesorgt, dass wir bei besten Bedingungen trainieren konnten. So blieben die von allen befürchteten Sturmböen aus und wir konnten am Samstagmorgen mit einem Test über 500m OC beginnen. Daraufhin folgten an dem Wochenende fünf Trainingseinheiten auf dem Wasser und eine Indoor Technikeinheit. Nachdem ich letztes Jahr zusammen mit Karl-Heinz Born (Trainer WV Schierstein) das Team für Szeged vorbereitet habe, kommt dieses Jahr Verstärkung aus Neubrandenburg zu uns.Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Ute Szymanski, weil sie 2012 bereits als Nationaltrainerin (damals gesamtes Deutschlandteam) tätig war. Die Anzahl der Bewerberinnen haben uns auch sehr gefreut. Durch die kurzfristige Verlängerung des Bewerbungsschlusses konnten nicht alle Bewerberinnen an dem TL teilnehmen, aber immerhin waren 23 Sportlerinnen aus 11 Landeskanuverbänden an dem ersten Sichtungstermin dabei. Ute und ich waren mit Endergebnis sehr zu frieden. Danke auch an Karl-Heinz, der Ute über die Schulter schauen konnte, aber auch bei der Orga (Ziel Turm, filmen etc.) nicht aus der Ruhe zu bringen war. Alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende. Es hat allen sichtlich Spaß gemacht. Bei der letzten Trainingseinheit sah man viele glückliche Gesichter im Boot sitzen. Das nächste Mal treffen wir uns im Dezember in Hamburg. Dort werden wir auf einer Regatta gemeinsam im Damenboot an den Start gehen. Im Februar werden wir in Ute`s „Trainingsrevier“ nach Neubrandenburg fahren, um uns dort einem Athletiktest zu stellen. Im März wird es einen weiteren Wassertest hier bei uns in Schierstein geben.

An dieser Stelle, Vielen lieben Dank an alle Helfer vom WVS, ohne euch wäre es nicht so reibungslos gegangen.

Bericht: Grit Kaletta

Bild von Karl-Heinz

 6. gemeinsame Deutsche Drachenboot Meisterschaft 2017

Das Training der letzten Jahre wird endlich belohnt.
WVS Rheingauner Paddelholics werden Dritter auf der Deutschen Meisterschaft über 200m im Standardboot.
Gleichfalls erfolgreich sind die WVS Rheingauner Masters.
Sowohl im Mixed, als auch im Damenboot werden die Teams Vizemeister über 200m Smallboot.
Am Samstag ging es in allen Klassen über die 500m. Auch da konnten sich beide Teams der Rheingauner Master sowohl in der Kategorie Damen als auch im kleinen Mixed gegenüber der stanken Konkurrenz durchsetzen und ihren 2 Platz vom Vortag wiederholen.
Die Paddelhollics sind knapp an einer Medaille vorbei gefahren. Mit einem sehr guten 5ten Platz beenden Sie das Rennen am Samstag über die 500m.
Bilder – Siegerehrung Paddelholics (rechts)

Bilder – Siegerehrung Rheingauner Masters-Damen(links)

Bilder – Siegerehrung Rheingauner Masters-Mix(links)

Pink Ladies zu Gast in Emden Juni 2017

Pink Ladies zu Gast in Emden Juni 2017

Gerade kommen wir von einem tollen Trainingslager mit Paddel und Pedal,
welches auf Einladung der Emdener Pink Paddlerinnen stattfand mit Stadtbesichtigung vom Drachenboot,
Techniktraining unserer Steuerfrau Anke, ostfriesischer Teezeremonie,
Mühlenbesichtigung, ganz viel Gastfreundschaft, Gegenwind und und und

Gesa

Drachenbootfestival Hannover

Was war das für ein Wochenende!!!

Das Team hat bewiesen was diesen Sport ausmacht…Teamgeist, Gemeinschaft, miteinander und füreinander bluten, gepaart mit Spaß und Konzentration beim Abrufen der Leistung.

Hannover ist eine sehr anspruchsvolle Regatta, immerhin treten hier 35 Sportboote gegeneinander an.

Samstag 250m

Nach der Ansage, wie das Team die 250m angehen soll, haben wir nochmals über die wichtigsten Elemente besprochen, die Karl-Heinz uns ausgewertet hatte und sind zum ersten Start gegangen. Wir hofften in die Katergorie Sport Premium zu gelangen, was bei der Konkurrenz nicht selbstverständlich ist.

Nach dem zweitem Lauf stand fest, dass wir die Rheingauner Paddelholics es ins A –Finale in der Premium Sport Klasse geschafft hatten.

Im A-Finale hat das Team dann ein gutes Rennen abgeliefert und konnte den 6. Platz einfahren. Der Schlag und das ganze Boot harmonierten wie ein Schweizer Uhrwerk.

Sonntag 500m

Auch hier erhoffte sich das Team über die 500m die Katergorie Sport Premium zu erreichen, da es letztes Jahr leider nicht geklappt hatte. Giftig und ohne Druckabfall flügten die Schiersteiner konzentriert Schlag für Schlag über die Regattastrecke, der Zwischenspurt funktionierte tadellos und es wurde nichts mehr vom Geschwindigkeitszugewinn hergegeben. Der Endspurt entfachte ein Feuerwerk und dann war es auch schon vorbei. Platz 4 von 35 Teams! Geschafft, Sport Premium!

Der nächste Zeitlauf war ein wenig vom Pech gekennzeichnet. Unser Lauf hatte starken Gegenwind. Aber egal,…das Problem haben auch andere Teams.

Im C-Finale wurden wir 2ter (Insgesamt 16. von 35) Auch hier sind die Rheingauner Paddelholics hochzufrieden mit der erbrachten Leistung.

Montag 4000m

Voll konzentriert, fröhlich aber zielstrebig joggten die Rheingauner zum warm machen und bauten Ihre Spannung auf. Als vom Philipps das„Go“kam, setzten wir den ersten Schlag.

Es kam ein echter Hammer, bei dem alles funktioniert. Ich hatte sogar Angst eine Zeitstrafe zu bekommen, da wir hier wie ein Katapult gestartet sind.

Die Paddelholics kämpfte sich zügig zum ersten Gegner vor und konnte es nach 1000m abhängen. Auf den nächsten 1000m schlossen die Rheingauner auf ProHameln auf, aber wir setzten uns rasch ab und flügten den See in der Mitte bis zum Ziel durch.

Dann gab es ein dreifaches „RHEIN-…….GAUNER!!!!“ für unseren Günter!

Das Team wurde zweiter in dem Lauf, nur roter Drache Mülheim war schneller. Insgesamt landeten die Rheingauner Paddelholics dann mit einer Zeit von 20 Minuten und 8 Sekunden auf Platz 8. Es war ein bärenstarkes Rennen und Philipp hat uns jeden Meter perfekt gesteuert.

Zum Abschluss wurde dieses positives Wochenende nochmals betrachtet und dann ist das Team völlig überwältigt und fröhlich nach Hause gefahren.

Ich persönlich widme diese Regatta unseren Günter und Karl-Heinz!

Text: Manuel Radünz

Die Rheingauner Master an der Mosel

Die Rheingauner Master an der Mosel

Bei unserem ersten Trainingslager zur Vorbereitung auf die Club WM in Venedig im September waren wir am Wochenende auf fremden Gewässern unterwegs. Wir waren zu Besuch beim Ruderverein Rhenania in Koblenz.
Mit fast 40 Paddlern konnten wir bei strahlendem Wetter auf der Mosel trainieren.

Das anspruchsvolle Trainingsprogramm von Karl-Heinz mit 8 Trainingseinheiten ging nicht an jedem Sportler spurlos vorbei. Aber bis zur WM ist noch viel Zeit. Es war ein anstrengendes aber sehr effektives Trainingslager.

Mit den Rheingauner Master trainierten auch die Master Damen der Nationalmannschaft, die bereits im Juli zur Nationen EM nach Szeged fahren.
Für beide Teams ist das nächste Trainingslager am 16-18.06.17 in Schierstein.
Bericht: Grit Kaletta

Langstrecken DM in Kassel

Eine Regatta aus der Sicht zweier Teams …

Kassel Langstrecken DM im April 2017

Wir die Rheingauner Paddelhollics…
nahmen zum 3.mal bei der Langstrecken DM im Breitensport teil. Platz 8 von 10 haben wir uns hart erkämpft und somit 2 Breitensportteams besiegt. Wir hatten leider unseren Streckenhammer erst nach grob 2 km gefunden. Gut in Schwung und auf Aufholjagt mussten wir das LEID DER WELLENHOCKER zweidrittel der Strecke durch das Magdeburger Masters erfahren, die uns damit mürbe gepaddelt haben. Dennoch konnten wir sie noch vor dem Ziel überholen. Das vorhandene Potenzial in unserem Boot werden wir weiter ausbauen und ich freue mich auf die gemeinsame Zukunft. (Text: Manual Radünz)

Wir die Rheingauner Master…
hatten bei der diesjährigen 8ten Langstrecken DM auch unsere 8te Teilnahme. Damit sind wir das einzige Masterteam, welches auf allen Langstrecken DM teilgenommen hat. Trotz dieser Rennerfahrung ist auch bei “alten Hasen” Nervosität und Anspannung zu spüren und jeder stellt sich im Vorfeld die Frage: reicht es auch diesmal für das Treppchen? Wir kämpften 13,8km lang und nach einer Zeit von 01:07:40,7 h kamen wir als drittes Masterboot ins Ziel. Fazit: 8te Teilnahme und 8te Medaille und ich bin stolz auf uns, dass wir trotz schwerem Jahresbeginn so gut zusammen halten.

Text: Grit Kaletta