20. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Pink Ladies zu Gast in Emden Juni 2017 · Kategorien: Allgemein, Drachenboot, Pink Ladies · Tags: ,

Pink Ladies zu Gast in Emden Juni 2017

Gerade kommen wir von einem tollen Trainingslager mit Paddel und Pedal,
welches auf Einladung der Emdener Pink Paddlerinnen stattfand mit Stadtbesichtigung vom Drachenboot,
Techniktraining unserer Steuerfrau Anke, ostfriesischer Teezeremonie,
Mühlenbesichtigung, ganz viel Gastfreundschaft, Gegenwind und und und

Gesa

07. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Drachenbootfestival Hannover · Kategorien: Allgemein, Drachenboot, News, Presse

Was war das für ein Wochenende!!!

Das Team hat bewiesen was diesen Sport ausmacht…Teamgeist, Gemeinschaft, miteinander und füreinander bluten, gepaart mit Spaß und Konzentration beim Abrufen der Leistung.

Hannover ist eine sehr anspruchsvolle Regatta, immerhin treten hier 35 Sportboote gegeneinander an.

Samstag 250m

Nach der Ansage, wie das Team die 250m angehen soll, haben wir nochmals über die wichtigsten Elemente besprochen, die Karl-Heinz uns ausgewertet hatte und sind zum ersten Start gegangen. Wir hofften in die Katergorie Sport Premium zu gelangen, was bei der Konkurrenz nicht selbstverständlich ist.

Nach dem zweitem Lauf stand fest, dass wir die Rheingauner Paddelholics es ins A –Finale in der Premium Sport Klasse geschafft hatten.

Im A-Finale hat das Team dann ein gutes Rennen abgeliefert und konnte den 6. Platz einfahren. Der Schlag und das ganze Boot harmonierten wie ein Schweizer Uhrwerk.

Sonntag 500m

Auch hier erhoffte sich das Team über die 500m die Katergorie Sport Premium zu erreichen, da es letztes Jahr leider nicht geklappt hatte. Giftig und ohne Druckabfall flügten die Schiersteiner konzentriert Schlag für Schlag über die Regattastrecke, der Zwischenspurt funktionierte tadellos und es wurde nichts mehr vom Geschwindigkeitszugewinn hergegeben. Der Endspurt entfachte ein Feuerwerk und dann war es auch schon vorbei. Platz 4 von 35 Teams! Geschafft, Sport Premium!

Der nächste Zeitlauf war ein wenig vom Pech gekennzeichnet. Unser Lauf hatte starken Gegenwind. Aber egal,…das Problem haben auch andere Teams.

Im C-Finale wurden wir 2ter (Insgesamt 16. von 35) Auch hier sind die Rheingauner Paddelholics hochzufrieden mit der erbrachten Leistung.

Montag 4000m

Voll konzentriert, fröhlich aber zielstrebig joggten die Rheingauner zum warm machen und bauten Ihre Spannung auf. Als vom Philipps das„Go“kam, setzten wir den ersten Schlag.

Es kam ein echter Hammer, bei dem alles funktioniert. Ich hatte sogar Angst eine Zeitstrafe zu bekommen, da wir hier wie ein Katapult gestartet sind.

Die Paddelholics kämpfte sich zügig zum ersten Gegner vor und konnte es nach 1000m abhängen. Auf den nächsten 1000m schlossen die Rheingauner auf ProHameln auf, aber wir setzten uns rasch ab und flügten den See in der Mitte bis zum Ziel durch.

Dann gab es ein dreifaches „RHEIN-…….GAUNER!!!!“ für unseren Günter!

Das Team wurde zweiter in dem Lauf, nur roter Drache Mülheim war schneller. Insgesamt landeten die Rheingauner Paddelholics dann mit einer Zeit von 20 Minuten und 8 Sekunden auf Platz 8. Es war ein bärenstarkes Rennen und Philipp hat uns jeden Meter perfekt gesteuert.

Zum Abschluss wurde dieses positives Wochenende nochmals betrachtet und dann ist das Team völlig überwältigt und fröhlich nach Hause gefahren.

Ich persönlich widme diese Regatta unseren Günter und Karl-Heinz!

Text: Manuel Radünz

02. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Ein besonderes Ereignis wirft seine Schatten voraus: Große Wiesbadener Regatta am 24. Und 25. Juni · Kategorien: Allgemein, Kanu/Outrigger, News

Kanuten vom 8-jährigen Schüler bis zu Senioren 60+ aus dem gesamten Bundesgebiet und einigen ausländischen Vereinen werden bei der diesjährigen Auflage der Kanuregatta erwartet. Die  Ausschreibung beinhaltet weit über hundert Rennen für alle Bootsklassen und Distanzen vom Sprint über 200m bis zur Langstrecke von 5000m. Integriert in das Programm sind die nationalen Mastergames der Senioren ab 32 Jahre und Rennen der Parakanuten. Das Organisationsteam wird für eine faire Wettkampfstrecke, gute Rahmenbedingungen und einen hoffentlich reibungslosen Ablauf sorgen. Darüber hinaus wird um das Vereinsheim ein umfangreiches Bewirtungsangebot bereitgestellt.

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01. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Saisoneröffnung am 1. Mai mit Einweihung der neuen Bootshalle oder „Das Vertrauen in die deutsche Ingenieurskunst ist zurückgewonnen“ · Kategorien: Allgemein, News

Hessens Innenminister Peter Beuth weiht am 1. Mai neue Bootshalle des Wassersport-vereins Schierstein ein / Erfolgreiche Deutsche Meisterschaft im Kanumarathon

 

Genau dort oben soll sie eingerichtet werden, die neue Penthouse-Wohnung für den 1. Vorsitzenden des Wassersportvereins Schierstein (WVS). Mit schelmischem Grinsen zeigt Edgar Hartung auf das Obergeschoss der neuen Bootshalle. Als Vorsitzender des WVS würde er dann über den Dächern von Schierstein logieren. Nicht schlecht, Herr Specht!

Ganz schlecht, Herr Hartung, verraten die Gesichtszüge seiner Ehefrau Gisela.

Gemeinsam mit 200 Vereinsmitgliedern, Sympathisanten und Freunden des Vereines ist Edgar Hartung an diesem 1. Mai zur großen Saisoneröffnung an das WVS-Bootshaus gekommen. Und so ganz nebenbei steigt in diesem großen Rahmen noch die Einweihung der neuen Bootshalle. „Noch vor einem Jahr standen hier an dieser Stelle verrostete Container“, erzählt Hartung aus dem Nähkästchen. Nun steht dort eine neue 150 Quadratmeter große Bootshalle. Am 10. Oktober 2016 war Baubeginn, nun am 1. Mai ist das Schmuckstück fertig. „300 Tonnen Beton und 20 Tonnen Baustahl wurden verarbeitet“, verrät WVS-Präsident Lothar Weckerling, der in seiner Eröffnungsrede zahlreiche Ehrengäste begrüßen kann.

Christian Rose, Präsident des Hessischen Kanuverbandes, ist da, ebenso Stadträtin Helga Tomaschky-Fritz und Ortsvorsteher Urban Egert. Ganz besonders begrüßt Lothar Wecker-ling natürlich den Hessischen Innenminister Peter Beuth. „Schließlich“, so betont Beuth in seinem Grußwort, „unterstützte das Land Hessen den Neubau mit 50.000 EURO.“ Und weiter ergänzt er: „Mit dieser Finanzspritze haben wir dem Verein dabei geholfen, sich mehr Raum zu verschaffen.“ Bisher seien die erforderlichen Kapazitäten provisorisch durch zwei „40-Fuß-Container“ aufgefangen worden.

Einen Seitenhieb konnte sich Peter Beuth auch nicht verkneifen. „Durch dieses Projekt wurde das Vertrauen in die deutsche Ingenieurskunst zurückgewonnen.“ Denn im Gegen-satz zum Berliner Flughafen und zur Elbphilharmonie in Hamburg wurde der Zeitplan minutiös eingehalten. Auch und vor allem dank des enormen Einsatzes vieler Mitglieder bei diversen Arbeitseinsätzen rund um den Neubau. „Hierfür ein großes Dankeschön aus den Reihen des Vorstandes“, postulierte Edgar Hartung.

Beinahe schon traditionell wurden am 1. Mai außerdem vier Rennboote und fünf Segelboote getauft. Natürlich traditionell mit Hafenwasser. „Allen Booten allzeit eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“, wünschten die diversen Taufpaten.

 

Großen Jubel gab es bei den Rennsport-Kanuten des WVS, holten die doch bei den Deutschen Meisterschaften im Kanumarathon in Rheine einen Titel und zwei Vizemeisterschaften. Herausragend dabei in der Leistungsklasse Felix Richter, der im Einerkajak und gemeinsam mit Marvin Frick auch im Zweierkajak über 29 Kilometer jeweils die Silbermedaille erpaddelte und sich damit für die anstehenden internationalen Aufgaben in diesem Jahr qualifizierte. „Mein Trainingsaufwand hat sich gelohnt“, war Richter, der im Winter mehrere Wochen in Südafrika im Trainingslager weilte, natürlich zufrieden. Im Einerkajak der Senioren B über 19 Kilometer holte Udo Bürgel darüber hinaus den Titel, Lutz Vonhausen belegte bei den Senioren C Rang fünf.

 

 

Manfred Schelbert